360-Grad-Feedback zeigt Führungskräften, wie sie wirklich wahrgenommen werden: von ihrem Team, von Kolleg/innen, von Vorgesetzten. So entsteht Entwicklung auf Basis von ehrlichem Feedback, nicht von Vermutungen.
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und begleiten den gesamten Prozess
Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrauen auf Kultify






Selbst- und Fremdbild liegen bei Führungskräften oft auseinander. Kultify macht diese Lücke sichtbar: anonym, aus verschiedenen Perspektiven und mit Berichten, die das nächste Entwicklungsgespräch tragen.
Wie eine Führungskraft wirkt, entscheidet sich im Erleben der anderen. Das 360-Grad-Feedback überlagert mehrere Perspektiven und macht sichtbar, wo Eigenbild und Wahrnehmung auseinanderlaufen. Genau dort beginnt Entwicklung.
Manche Organisationen wollen einen zentral gesteuerten Rollout. Andere wollen, dass Führungskräfte selbst Verantwortung für ihr Feedback übernehmen. Kultify unterstützt beide Wege, und Sie entscheiden, was zu Ihrer Kultur passt.
Ein Feedback ist nur so gut wie das, was danach passiert. Der Entwicklungsbericht zeigt Stärken, blinde Flecken und Ansatzpunkte in einer Form, die das nächste Coaching-Gespräch trägt. Damit Feedback ehrlich bleibt, gehört der Bericht in die Entwicklung, nicht in die Leistungsbeurteilung.
Das größte Risiko beim 360-Grad-Feedback: Feedbackgeber/innen halten sich zurück. Kultify begegnet dem mit technischen Garantien statt mit Versprechen. Erst dadurch bildet das Feedback ab, was wirklich gedacht wird.
Perspektiven nach Ihrem Modell konfigurierbar (Selbst, Team, Kolleg/innen, Vorgesetzte)
Feedbackgeber/innen pro Perspektive sichern belastbare Ergebnisse
Zeitaufwand pro Feedbackgeber/in für eine vollständige Einschätzung
Sie bringen Ihr Führungs- oder Kompetenzmodell mit. Ihr Kultify-Projektteam bildet es in der Plattform ab und hinterlegt die passenden Fragensets.
Legen Sie fest, wer Feedback gibt: Team, Kolleg/innen, Vorgesetzte. HR steuert zentral oder die Führungskraft lädt selbst ein.
Feedbackgeber/innen antworten online, anonym und in ihrem eigenen Tempo. Automatische Erinnerungen sichern die Teilnahme.
Der Entwicklungsbericht liefert die Grundlage für das Coaching-Gespräch, mit konkreten Ansatzpunkten statt vager Eindrücke.
Folgerunden nach 6 bis 12 Monaten zeigen, ob sich die Führungswirkung verändert hat. Vergleichbare Daten statt Bauchgefühl.
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, wie 360-Grad-Feedback in Ihrer Organisation konkret aussehen kann: vom Kompetenzmodell bis zum Entwicklungsbericht.

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